Der Ermittlungsausschuss Berlin und die Rote Hilfe OG Berlin bieten dieses Jahr gemeinsam eine Veranstaltung zu aktueller Repression und zur Demovorbereitung an. Neben Tipps zum Umgang mit Repression, dem Verhalten auf Demos und Soliarbeit wollen wir mit Euch an Beispielen diskutieren was Aussageverweigerung konkret in Situationen wie Verhör und Ingewahrsamnahme bedeutet und was bei einer […]
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Gefährderansprachen ins Leere laufen lassen
[Update 26.04.2011: Auf Fefes Blog gibt es ein Exemplar einer schriftlichen Gefährderansprache zubegutachten.] Laut einem Artikel in der Berliner Tageszeitung Tagesspiegel vom 11. April 2011 plant die Einsatzleitung für den 1. Mai 2011 in Berlin, unter Jürgen Klug, dass „…ab Mitte April 80 durch Straftaten aufgefallene Linksextremisten Hausbesuche bekommen – mit diesen sogenannten Gefährderansprachen will […]
Liebig14-Repressionsstress? Treffen mit anderen, denen es genauso geht am So, 3.4.2011
Am Sonntag den 3.4.2011 findet um 16 Uhr im New Yorck im Bethanien, Mariannenplatz 2a, 1.OG wieder das „Betroffenen-Treffen“ statt. Für alle, die im Zusammenhang mit der Liebig-Räumung Ärger mit den Bullen gehabt haben, Post von Polizei oder Staatsanwaltschaft oder Gericht bekommen haben oder dies befürchten. Zusammen kann man dem allem am besten begegnen, sich […]
Prozesstermin Sozialforum gg. Verfassungsschutz am 30.3. 12 Uhr OVG Berlin
Berliner Sozialforum wehrt sich gegen Bespitzelung – zweite Runde für das Recht auf Akteneinsicht Seit seiner Gründung 2002 bis zum Sommer 2006 haben mindestens 4 V-Leute des Bundesamts für Verfassungsschutz das Berliner Sozialforum und sein Umfeld intensiv ausgeforscht. Das Landesamt hat mindestens einen V-Mann, der seit über 10 Jahren in „autonomen Kreisen“ aktiv war, auf […]
Solikonzert für Proteste bei Liebig-Räumung
26.3.2011 Kadterschmiede: Soli-Konzert „Our rage and passion is stronger than repression!“ Soli-Konzert für Prozesskosten/L14. Es spielen „Guyana Death Tape“ (in grind we crust), „Henry Fonda“ (Powerviolence) und „We Will Fly“ (HC-Punk-Trash). Anschließend legt „Mut zur Lücke“ Polit-Punk-Trash auf und vielleicht gibt es Cocktails. Bei der L14-Demo am 29.1.2011 und in der Woche darauf wurden viele […]
ZeugInnenaufruf 26.11.2010
– Bildungsblockaden einreißen – Bundestagsbelagerung – Sparpaket-Demo Wir suchen Personen, die eine Festnahme beim Schulstreik-Aktionstag „Bildungsblockaden einreißen“ bzw. bei der Demo gegen die Verabschiedung des Sparpakets im Bundestag beobachtet haben. Ein Schüler (relativ klein und schlank) wurde vor der CDU-Zentrale in Berlin an der Klingelhöfer Str. gegen 13 Uhr festgenommen, als er mit einem Freund […]
Betroffenen-Treffen für alle, die rund um die Liebig14-Räumung mit Repression konfrontiert sind
Der Ermittlungsausschuss lädt ein: Für alle, die von Repression rund um die Räumung der Liebig14 betroffen sind, wird es am 06.03.2011 um 16 Uhr ein Betroffenen-Treffen im Bethanien/New Yorck geben.
Entschädigung für Massenverhaftungen Kopenhagen Dezember 2009
– Betroffene sollten sich beim dänischen Anwaltsteam melden Während der Proteste gegen die neoliberale und neokoloniale Klimapolitik der UN im Dezember 2009 in Kopenhagen wurden 2000 Aktivist_innen vorbeugend verhaftet. Der Großteil der Festnahmen geschah während der Großdemonstration am Samstag, aber auch während der zahlreichen anderen Aktionen im Verlauf der Verhandlungswoche wurden Demonstrant_innen festgesetzt. Ein dänisches […]
Zeug_innenaufruf: zu einer weiteren Verhaftung auf der Demo am 3.7.2010 in Berlin-Kreuzberg
Wir suchen Personen, die eine Festnahme im Zuge einer Demonstration am 3. Juli 2010 in Solidarität mit den von Bullen ermordeten Dennis J. aus Neukölln beobachtet haben. Eine weibliche Person wurde auf dem Bürgersteig Kottbusser Damm nahe Woolworth verhaftet. Die Verhaftung verlief durch einen Greiftrupp, der von hinten die Person auf den Boden schmiss und […]
Bilanz der Liebig 14 Räumung
Die letzte Haftprüfungen in Bezug auf die Aktionen rund um die Räumung der Liebig 14 sind gestern Abend zu Ende gegangen. An dieser Stelle ziehen wir eine Bilanz der letzten beiden Tage: 85 Personen wurden uns namentlich gemeldet, der größte Teil der Betroffenen konnte nach unterschiedlich langer Gewahrsamnahme nach Hause gehen, eine kleinere Anzahl von […]

